Wie gut kennen Sie sich mit IT-Sicherheit aus?

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  Sep 25, 2017     Walter Keller  

Immer häufiger droht im Netz Ärger mit Kriminellen.

Mittlerweile waren mehr als 90 % der kleinen und mittelständischen Unternehmen in Europa schon einmal Opfer eines IT-Angriffs. Viren, Trojaner, Mal- oder Ransomware: Kriminelleversuchen mit vielfältigeren und immer einfallsreicheren Mittel ihre Computer und Handys anzugreifen. Ob unerwünschte Massenwerbungen, Identitätsdiebstahl, oder Erpressung – über das Internet lässt sich heutzutage viel Geld verdienen! Dabei nutzen die Täterinnen oft einfach zugängliche Schadprogramme. Deshalb sollte man nicht nur überlegen, wie man die eigene Wohnung/das eigene Haus, oder sein Unternehmen schützt, sondern auch, wie man seine mobilen Endgeräte absichern kann! Hacking, Phishing und Cyber-Mobbing – jährlich werden in Österreich hunderttausende Verbraucher Opfer von Cyberkriminalität. Die Auswirkungen von derartigen Verbrechen sind enorm und die Täter profitieren von der hohen Anonymität im Internet.

Hacker wissen um die Verwundbarkeit der digitalen Welt und machen sich diesen Umstand zunutze. Trotz steigender Investitionen in IT-Sicherheit: Die Hacker werden nicht müde, nach immer neuen Schlupflöchern in Unternehmen und Organisationen zu suchen, um diese für Ihre Zwecke auszunutzen. Lange Zeit herrschte gerade bei kleineren Firmen die Meinung: Warum sollten Hacker es auf unser Unternehmen abgesehen haben? Bei anderen ist doch viel mehr zu holen!

Zwar hatten die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen irgendeinen Viren-Schutz auf ihren IT-Systemen installiert. Damit war das Thema IT-Sicherheit jedoch auch schon erledigt. Dass diese Einstellung inzwischen gefährlich ist, sollte spätestens seit der nicht mehr abreißenden Welle von Cyber-Angriffen, die zu Beginn des Jahres 2015 ihren Anfang nahm, klar sein. Denn von den fiesen Verschlüsselungstrojanern kann jeder betroffen sein: von Privatanwendern, über kleine und mittelständische Unternehmen bis hin zu großen Konzernen, Behörden und Institutionen. Weltweite Attacken durch Trojaner wie „Petya“ und „WannaCry“ zeigen, welche Schäden heute durch Cybercriminelle angerichtet werden. Die Anzahl der Angriffe durch Schadprogramme hat zwar abgenommen, jedoch die Schäden werden immer größer. 2016 verzeichneten Analysesysteme im Schnitt 350.000 neue Schadprogramme pro Tag, also etwa vier neue Schädlinge pro Sekunde. Cyberkriminelle attackierten 2016 gezielt öffentliche Verwaltungen, das Gesundheitswesen und den Einzelhandel mit Ransomware. Dieser verbreite sich meist als E-Mail-Anhang und trifft auf unzureichend abgesicherte und ungeschützte Systeme.

 

IT-Sicherheitslücken werden gezielt genutzt um entweder Firmennetzwerke in aller Welt lahmzulegen, sensible Daten abzuziehen, oder die Daten auf den Computern zu verschlüsseln, um in Folge Lösegeld von Firmen zu fordern. Die Motive dieser Cyberattacken sind in den meisten Fällen schlicht von finanzieller Natur. Jedoch sind die Folgen eines Cyberangriffs oft schwerwiegender, als die eigentliche Attacke. Denn ein einziger, gezielter Hackerangriff kann ausreichen, um einem Unternehmen die Geschäftsgrundlage zu entziehen.

 

Wir stellen Ihnen einige Warnsignale beziehungsweise Indizien vor, an denen Sie erkennen, dass Ihr Rechner und/oder Ihr Unternehmens-Netzwerk gehackt wurden


1. Im WLAN sind unbekannte Geräte zu finden
2. Auf den Rechnern erscheinen echte oder falsche Virenmeldungen
3. Sie bekommen eine Lösegeldforderung auf dem Bildschirm
4. Die Browser öffnen fremde Internetseiten, ohne dass Anwender etwas starten
5. Der Browser öffnet gar keine Internetseiten mehr
6. Ihre Web-Suchen werden ständig auf andere Seiten umgeleitet
7. Software installiert sich selbstständig
8. Auf den Rechnern laufen unbekannte Programme, welche das System auch noch ausbremst
9. Partner/Kunden informieren Sie, dass Viren-/Spam- E-Mails aus Ihrem Netzwerk verschickt wurden.
10. Auf dem Desktop-PC´s öffnen sich im Browser zahlreiche Popups, Menü-Bars und Fenster
11. Die Internet Verbindung ist ständig stark ausgelastet
12. Security-Software, Taskmanager, Registry-Editor sind ständig deaktiviert
13. Sie erhalten vermeintliche Meldungen von der Polizei, etc..., dass Raubkopien auf Ihren Rechnern zu finden sind
14. Über die sozialen Netzwerkkonten der Anwender werden ständig Falschmeldungen veröffentlicht
15. Freude empfangen Fake-Mails mit Ihrem Namen
16. Online- Passwörter ändern sich plötzlich
17. Auf dem Bankkonto fehlen unerklärliche Geldsummen
18. Sie bekommen Mahnbescheide wegen nicht bezahlter Waren, die Sie angeblich bestellt haben
19. Die Computer-Maus arbeitet, ohne dass Sie diese benutzen

 

Störungen der Funktionsfähigkeit des Computersystems, Datenbeschädigung oder -verlust, Hohe Kosten und Arbeitsaufwand, können neben Einnahmeverlusten, Schadensersatzzahlungen und Imageschäden einem Unternehmen schon mal ordentlich zusetzen. Sicherheitsbehörden raten dringend dazu, alle IT-Systeme auf den neuesten Stand zu bringen und bekannte Sicherheitslücken zu schließen. Wo die Schwachstellen in Ihrer IT-Landschaft sind und welche Sicherheitsprogramme den Großteil der schädlichen Programme neutralisieren können Sie hier durch Experten überprüfen lassen.

Rufen Sie uns an, oder schreiben Sie eine  Email - wir nehmen Ihre IT-Landschaft auf den Prüfstand! Unserer Experten stehen gerne für Ihre Anliegen und Fragen zur Verfügung!

Ihr Walter IT Team

Alexander Walter | +43 664 450 41 42 | Mailto: office@walter-it.at

Walter Keller | +43 676 936 20 75 | Mailto: keller@walter-it.at

 

Walter Keller

 Walter IT GmbH

Bahnhofstraße 1a, 3300 Amstetten
Email: info@321find.at

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